Outdoorpartner Lasberg
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Lasberg" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Lasberg: Gemeinde: Lasberg
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Freistadt (FR)
PLZ: 4291
Seehöhe: 574
GemeindeflÀche: 43.80 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Kopenberg Lasberg
BerghĂŒtte: HĂŒtte Lasberg Lasberg
BerghĂŒtte: HĂŒtte Weinberg Lasberg
BerghĂŒtte: HĂŒtte Grensberg Lasberg
BerghĂŒtte: HĂŒtte Witzelsberg Lasberg

Wald- und MĂŒhlviertel: Mittellagen des MĂŒhlviertels Lasberg

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"Lasberg" Infos: (1)
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"Gemeinden am Lasberg": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Lasberg:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Großradl Outdoorpartner
Graz 14.Bezirk Eggenberg Outdoorpartner
Tieschen Outdoorpartner
Herzogenburg Outdoorpartner
Semmering Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Lasberg:
Katastergemeinde (KG):
Steinböckhof
Steinböckhof
Katastralgemeindenummer 41026 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40609 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4291 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4240 4264 4271 4292
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Freistadt
BG-Code 4061

Katastergemeinde (KG):
Lasberg
Lasberg
Katastralgemeindenummer 41011 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40609 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4291 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4240 4264 4271 4292
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Freistadt
BG-Code 4061

Katastergemeinde (KG):
Wartberg
Wartberg
Katastralgemeindenummer 41030 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 40609 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4291 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4240 4264 4271 4292
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Freistadt
BG-Code 4061

Ortschaft:
Gunnersdorf Lasberg
Paben Lasberg
Stadtberg Lasberg
Kronau Lasberg
Elz Lasberg



Siedlungen:
Grensberg,
Paben,
Siegelsdorf,
Zorn,
Haslinger,


Lasberg.Geschichte.

Zum ersten Mal wurde der Ort Lasberg in einer Schenkungsurkunde im Jahr 1125 erwĂ€hnt, in welcher Adalbero von Griesbach "seine Kirche in Lozperch" und weitere BesitztĂŒmer dem Stift Sankt Florian schenkte. Seit 1490 wird er dem FĂŒrstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet.Am 21. November 1510 wurde Lasberg auf Betreiben der Herrn von Zelking durch Kaiser Maximilian I. zum Markt erhoben. Somit konnte Lasberg wöchentlich einen Markt abhalten und hatte grosse wirtschaftliche Vorteile. Die nahe Stadt Freistadt wollte diese Rechte streitig machen und Lasberg musste um diese Rechte kĂ€mpfen. Daher bestĂ€tigte Kaiser Joseph II. im Jahr 1785 nochmals die Marktrechte.Bis 1626 war Lasberg mehrheitlich protestantisch, wurde nach der Gegenreformation schnell wieder katholisch. Ein Grund dafĂŒr war, dass die Herrschaft Weinberg von den protestantischen Zelkingern auf die katholischen ThĂŒrheimer ĂŒbergegangen war. Bis 1848 blieben die ThĂŒrheimer die Grundherren im heutigen Gemeindegebiet, auch das Gemeindewappen zeugt von dieser langen Herrschaft.Zwischen den Jahren 1776 und 1784 wurden die Pfarrgrenzen neu gezogen und die vormals grosse Pfarre Lasberg verlor viele Gebiete an die Nachbarpfarren. WĂ€hrend der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Nach 1848 wurden auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde drei selbststĂ€ndige Verwaltungen gegrĂŒndet - Lasberg, Steinböckhof und Wartberg. 1874 wurden die drei genannten Gemeinden vereinigt, die ehemaligen Grenzen sind anhand der heutigen Katastralgemeinden zu erkennen.Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich und dadurch endete auch die Phase des Wohlstands in Lasberg. Der Erste Weltkrieg verursachte viel Not und Leid in der Gemeinde, 58 MĂ€nner waren gefallen, vermisst oder in Lazaretten gestorben. In der Nachkriegszeit herrschte grosse Not, die durch zwei MarktbrĂ€nde 1935 und 1936 sowie durch ein schweres Gewitter am 26. Mai 1935, das die Ernte vernichtete, noch verstĂ€rkt wurde.Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. MĂ€rz 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 lag Lasberg in der sowjetischen Besatzungszone. In den 10 Jahren bis 1955 gab es PlĂŒnderungen, Vergewaltigungen und grausame Erschiessungen. Der Lasberger Johann Blöchl wurde Vorsitzender der Zivilverwaltung MĂŒhlviertel und konnte so die Einheit Oberösterreichs bewahren. Nach 1955 folgte der Aus- und Neubau der Infrastruktur und 1973 wurde Lasberg sogar zum schönsten Dorf Österreichs gewĂ€hlt.

Quellenangabe: Die Seite "Lasberg.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 16:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Burg Lasberg
Unterrauchen?¶dt
Weinberg (Gemeinden Kefermarkt, Lasberg)
Witzelsberg (Gemeinden Lasberg, St. Oswald)
Edelsitz Edlau


Die Seite Kategorie: Lasberg aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Lasberg.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Museen.

  • Alte Marktschmiede: Ein Einblick in die Arbeitswelt eines Huf- und Wagenschmiedes.
  • Freilichtmuseum "FĂŒrstenhammer": Eine alte Hammerschmiede, im Jahre 1570 in der NĂ€he von Dornach errichtet.
  • Spiralschmiede: Eine Sammlung von schmiedhandwerklichen und landwirtschaftlichen Werkzeugen und GerĂ€ten ist ausgestellt.

Quellenangabe: Die Seite "Lasberg.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Museen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 16:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Lasberg.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur.

Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 1891 Menschen. Das höchste Wachstum wurde zwischen 1971 und 1991 verzeichnet. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 2717 Einwohner, bei der VolkszĂ€hlung 2001 bereits 2743, was einem Anstieg von 1 % entspricht. Am 1. JĂ€nner 2008 verzeichnete die Gemeinde 2853 Einwohner, der höchste Stand in der Geschichte und es zeigt, dass die Gemeinde wieder stĂ€rker wĂ€chst als zuvor.[1][2]Von den 1630 Bewohnern Lasbergs, die 2001 ĂŒber 15 Jahre alt waren, hatten 3,7 % eine UniversitĂ€t, Fachhochschule oder Akademie abgeschlossen. Weitere 8,4 % hatten eine Matura absolviert, 48,2 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 39,6 % aller Lasberger hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Lasberg.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 16:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Lasberg.Geschichte.

Zum ersten Mal wurde der Ort Lasberg in einer Schenkungsurkunde im Jahr 1125 erwĂ€hnt, in welcher Adalbero von Griesbach "seine Kirche in Lozperch" und weitere BesitztĂŒmer dem Stift Sankt Florian schenkte. Seit 1490 wird er dem FĂŒrstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet.Am 21. November 1510 wurde Lasberg auf Betreiben der Herrn von Zelking durch Kaiser Maximilian I. zum Markt erhoben. Somit konnte Lasberg wöchentlich einen Markt abhalten und hatte grosse wirtschaftliche Vorteile. Die nahe Stadt Freistadt wollte diese Rechte streitig machen und Lasberg musste um diese Rechte kĂ€mpfen. Daher bestĂ€tigte Kaiser Joseph II. im Jahr 1785 nochmals die Marktrechte.Bis 1626 war Lasberg mehrheitlich protestantisch, wurde nach der Gegenreformation schnell wieder katholisch. Ein Grund dafĂŒr war, dass die Herrschaft Weinberg von den protestantischen Zelkingern auf die katholischen ThĂŒrheimer ĂŒbergegangen war. Bis 1848 blieben die ThĂŒrheimer die Grundherren im heutigen Gemeindegebiet, auch das Gemeindewappen zeugt von dieser langen Herrschaft.Zwischen den Jahren 1776 und 1784 wurden die Pfarrgrenzen neu gezogen und die vormals grosse Pfarre Lasberg verlor viele Gebiete an die Nachbarpfarren. WĂ€hrend der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Nach 1848 wurden auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde drei selbststĂ€ndige Verwaltungen gegrĂŒndet - Lasberg, Steinböckhof und Wartberg. 1874 wurden die drei genannten Gemeinden vereinigt, die ehemaligen Grenzen sind anhand der heutigen Katastralgemeinden zu erkennen.Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich und dadurch endete auch die Phase des Wohlstands in Lasberg. Der Erste Weltkrieg verursachte viel Not und Leid in der Gemeinde, 58 MĂ€nner waren gefallen, vermisst oder in Lazaretten gestorben. In der Nachkriegszeit herrschte grosse Not, die durch zwei MarktbrĂ€nde 1935 und 1936 sowie durch ein schweres Gewitter am 26. Mai 1935, das die Ernte vernichtete, noch verstĂ€rkt wurde.Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. MĂ€rz 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 lag Lasberg in der sowjetischen Besatzungszone. In den 10 Jahren bis 1955 gab es PlĂŒnderungen, Vergewaltigungen und grausame Erschiessungen. Der Lasberger Johann Blöchl wurde Vorsitzender der Zivilverwaltung MĂŒhlviertel und konnte so die Einheit Oberösterreichs bewahren. Nach 1955 folgte der Aus- und Neubau der Infrastruktur und 1973 wurde Lasberg sogar zum schönsten Dorf Österreichs gewĂ€hlt.

Quellenangabe: Die Seite "Lasberg.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 16:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Hofkirchen bei Hartberg.Geografie.Gemeindegliederung.

Die Gemeinde Hofkirchen bei Hartberg besteht nur aus der gleichnamigen Katastralgemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Hofkirchen bei Hartberg.Geografie.Gemeindegliederung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 12:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Pöchlarn.Geografie.Gemeindegliederung.

Die Stadtgemeinde Pöchlarn besteht aus sieben Katastralgemeinden:
  • Brunn
  • Ornding
  • Pöchlarn
  • Rampersdorf
  • Röhrapoint
  • Wörth

Quellenangabe: Die Seite "Pöchlarn.Geografie.Gemeindegliederung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 19. MĂ€rz 2010 23:27 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige SehenswĂŒrdigkeiten.

Hauptartikel: Bauwerke in Perg. in ZentrumsnĂ€he dĂŒrfte um das Jahr 1000 nach Christus als Zufluchts- und Versteckmöglichkeit gedient haben. Er wurde als schĂŒtzenswertes Kulturgut nach der Haager Konvention eingestuft. Ebenfalls im Obervormarkt befindet sich das Naturdenkmal Scherer-MĂŒhlsteinbruch, eine Aussenanlage des Stadtmuseums. In dessen NĂ€he wurde 2007 das renovierte Steinbrecherhaus fĂŒr Museumszwecke eingerichtet, das einen Einblick in die Lebensweise der MĂŒhlsteinhauer geben soll. Diese drei StĂ€tten wurden 2009 unter Denkmalschutz gestellt.WĂ€hrend von der Burgruine Mitterberg nahe der Siedlung Mitterberg nicht viel erhalten ist, wird das Schloss Auhof in der Ortschaft Auhof noch bewohnt. und ein Hauptburgfriedstein markierten die Grenzen des Burgfriedens, an denen die Gewalt der Marktrichter einst endete.An GebĂ€uden angebrachte Gedenktafeln erinnern an Bundeskanzler Johann Schober, Diözesanbischof Josephus Calasanz Fliesser, Martin Neugschwendtner, dem Retter von Schrobenhausen und Anton Bruckner fĂŒr das Perger PrĂ€ludium.Die denkmalgeschĂŒtzten Perger Kirchen, die Stadtpfarrkirche Perg und die Pfarrkirche Pergkirchen, zĂ€hlen zu den Ă€ltesten GebĂ€uden der Stadt. Als Wahrzeichen von Perg gilt die Kalvarienbergkirche aus dem 18. Jahrhundert.

Quellenangabe: Die Seite "Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 22. MĂ€rz 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Paben,
Lasberg,
Harterleiten,
Gunnersdorf,
Punkenhof,
Höfe:
Zeitlhoferhof,
Haslingerhof,
Vorholzhof,
Kaufleitenhof,
Lasberghof,

Siedlung:
Gunnersdorfsiedlung,
Obersteiningersiedlung,
Zeitlhofersiedlung,
Vorholzsiedlung,
Harterleitensiedlung,
Manzenreithstraße,
Hagerstraße,
Kronaustraße,
Nadelhöfstraße,
Grensbergstraße,

Wege:
BraunberghĂŒtteweg,
Vorholzweg,
Punkenhofweg,
Kellerbauerweg,
Grensbergweg,